SAT oder die Frage „Wie platt ist das Münsterland denn nun wirklich?“

      SAT oder die Frage „Wie platt ist das Münsterland denn nun wirklich?“

      Vorab ein großes Lob und Dank an Team Gockeltown für die Organisation von Tour, Unterkunft und Besichtigungen; schöne Eindrücke, viel Abwechslung, sehr vergnügliche Abendgestaltung und geiles Wetter!

      Angesichts kühler Temperaturen traf nur ein Team „oben ohne“ am Treffpunkt ein, dafür meinen ausdrücklichen Respekt!
      :thumbup: Nachdem wir weitere Teams eingesammelt hatten, ging es richtig los.

      Ein buntes Potpourri aus Cruisingabschnitten, Kanalbrücken, Wald und Baustellen sorgte für Abwechslung und die Sonne setzte sich nach und nach durch. Die ersten Highlights warteten in Lüdinghausen mit der Blaudruckerei und der Burg Vischering. Die Vorstellung der alten Technik des Blaudrucks zeigte u. a. Möglichkeiten auf, die alte Wäsche von Oma & Co. neu zu nutzen.
      Bei kurzem Aufenthalt vor dem Geschäft führte der Fahrer eines amerikanischen Muscle-Cars in sehr zweifelhafter Weise vor, wie man im Driftversuch eben nicht abbiegen sollte. Merke: Driften sieht nur dann gut aus, wenn man es wirklich kann. Er konnte es nicht! Und selbst dann sollte man es nicht im normalen Straßenverkehr machen, denn es hätten noch ein Auto und ein Baum im Weg gestanden.
      Im Anschluss war die Burg Vischering für mich einer der Höhepunkte des Wochenendes; bei bestem Wetter mit Kaffee und Leckereien im Sonnenschein sitzen, dabei den Geruch von frischgebackenem Brot in der Nase. Herrlich (... und für die nächsten Besuche in Münster als Pflichtabstecher vermerkt)!

      Den vorläufigen Abschluss des ersten Tourtages bildete das Motorradmuseum, das Irgendwo im Nirgendwo eine sehr beeindruckende Anzahl alter Zweiräder ausstellte. Der Besitzer konnte sehr viele Geschichten rund um die Vehikel erzählen, später wurde teils intensiv „gefachsimpelt“.

      Das Hotel hat mir gut gefallen. Allerdings war ich mir beim Essen nicht sicher, ob vielleicht 10 Personen mehr angemeldet waren (so wie die Mädels Schnitzel und Beilagen nachlegten). Gut, dass Nachtisch immer noch geht!
      Danach wechselten wir die Etage. Zugegeben, beim Thema Kegeln bin ich immer vorsichtig, aber das war klasse! Wie immer war Tanja für das Regelwerk zuständig. Alle legten sich zwar ins Zeug, aber „alle Neune“ wollten einfach nicht fallen. Also, auf ein Neues in 10 Jahren.
      :D

      Am zweiten Tourtag stießen zum Frühstück zwei weitere Teams dazu. Anschließend waren für den Rest des Tages viele Kurven sowie Wald und Felder angesagt, kurzgesagt: schöne Strecke im Herbst!
      :thumbsup:

      Auch der Sonntag war – nachdem die Sonne sich durch die Wolken gekämpft hatte - sonnenverwöhnt, sehr schön der Besuch des Turms (Name ist mir entfallen) mit anschließendem Kaffee oder Amérie (Münsterländer Likörspezialität, hier mit kleinen Himbeeren, die den Strohhalm verstopften). Nach Kaffee und Kuchen oder Flammkuchen am Nachmittag ging das Tourwochenende zu Ende.

      Das war´s tourmäßig in diesem Jahr, einige Autos gehen in den Winterschlaf. Wir sehen uns bei der HV.

      Nochmals vielen Dank an Sylvi und Alex.

      Viele liebe Grüße
      Torsten

      Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.

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